Das ARQUE Sommerfest 2010
23. August 2010 | Von Oliver Pfleiderer | Kategorie: AllgemeinesBestes Wetter, Gute Laune, über 300 Gäste und eine kurzweilige und sehr stimmungsvolle Vearbschiedung von Dr. Schwarz aus seiner Mainzer Zeit.So kann man in einem Satz das Sommerfest der ARQUE am 21.8. zusammenfassen.
Der Garten des KiNZ erwies sich einmal mehr als der perfekte Rahmen für ein entspanntes Zusammentreffen der ARQUE-Mitglieder. Aus dem besonderen Anlass der Verabschiedung von Manfred Schwarz, der zum Ende Juni seine Tätigkeit an der Mainzer Uniklinik beendet hat, waren diesmal aber nicht nur die Mitglieder der ARQUE aus ganz Rheinland-Pfalz, aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern angereist sondern auch viele weitere Gäste und Wegbegleiter von Dr. Schwarz.
So sendete der ASBH Koblenz / Neuwied eine Abordnung inklusive des Vorsitzenden Bernd Eberz, der eine kleine Abschiedsrede im Verlauf des Programms hielt.
Der Hausherr des KiNZ, Dr. Helmut Peters, der ebenfalls schon viele Jahre mit Dr. Schwarz zusammengearbeitet hat, hielt eine kurzweilige und fröhliche Rede. Die Highlights waren aber sicherlich zwei völlig unterschiedliche Musikbeiträge. Der 11jährige Max Braun aus Ober-Flörsheim war mit seiner Posaune angereist, um Dr. Schwarz zum Abschied ‘den Marsch’ zu blasen. Drei perfekt vorgetragene Stücke später war das gesamte Zelt darüber erstaunt, wie stimmungsvoll eine Soloposaune sein kann. Eine völlig andere Musikrichtung ist für Eugen Kürner aus Hofheim-Wallau maßgeblich – er kam mit einem eigens komponierten und getexteten Rap, in dem er Bezug auf das Wirken von Manfred Schwarz und dessen nur vermeintlichen Ruhestand nahm.
Abgerundet wurde das Programm von zwei besonderen Chören, einerseits dem Spina bifida Ambulanz-Chor. Die MitarbeiterInnen der Ambulanz im KiNZ hatten sich den Text des Liedes ‘Marmor Stein und Eisen bricht’ vorgenommen und drastisch verändert. Die MitarbeiterInnen sowie der Vorstand der ARQUE sang das Gummibärenlied – auch hier in einer textlich angepassten Version.
Unter dem Motto ‘Niemals geht man so ganz’ verließ Dr. Schwarz dann das Zelt. Dabei flogen ihm die sprichwörtlichen Herzen entgegen, diesmal in Form kleiner Stoffherzchen. Anschließend lies er sich noch viel Zeit zum persönlichen Austausch.
Wir bedanken uns für die Gastfreundschaft des KiNZ, bei allen Beteiligten für Ihren Beitrag und ganz besonders bei Dr. Peters für die Bilder von Dr. Schwarz auf dieser Seite!
Bilder von Dr. Peters (2), Werner Trapp (2)



